- „Verfassen, nicht verfasst werden“ ist der Titel der Veranstaltungsreihe und Ausgabe der Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt im Jahr 2017. Die Demokratie-Expertin und Aktivistin Ulrike von Wiesenau diskutiert dort gemeinsam mit der Verfassungsrechtlerin Rosemarie Will und Experten über die Ideale der DDR-Demokratiebewegung und die Volksgesetzgebung in Berlin
Anlässlich der Veröffentlichung von Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt #5 Zur Verfassung – Recherchen, Dokumente 1989–2017
bringen wir die Versuche, die Berliner Verfassung zu gestalten, in Erinnerung. Gemeinsam mit Prof. Rosemarie Will, Mitautorin des Verfassungsentwurfs des Zentralen Runden Tisches der DDR, und der Demokratie-Expertin Ulrike von Wiesenau gehen wir der Frage nach, wie sich in der aktuellen stadtpolitischen Situation an diese Erfahrung anknüpfen lässt. Die Diskussion wird von den Herausgebern Elske Rosenfeld, Kerstin Meyer und Joerg Franzbecker moderiert.
Am 27.11.2017, 19:00, Aquarium (Südblock), Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin
