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Gründungserklärung

Der Berliner Wassertisch ist ein lokales Netzwerk von VertreterInnen unterschiedlicher Gruppen, Initiativen und interessierter BürgerInnen, die sich unter dem gemeinsamen Thema „Wasser gehört uns allen – Wasser ist ein Menschenrecht“ zusammengefunden haben. Als lokales Netzwerk konzentrieren wir uns zur Zeit auf das Ziel, die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe aufzuheben. Mehr...

 

Aktuelle Beiträge aus dem Jahr 2019



Zum Weltwassertag 2019

Filmvorführung „Und dann der Regen“

Filmplakat
Anlässlich des Weltwassertags 2019 zeigen der Berliner Wassertisch, Attac Berlin sowie die Regenbogenfabrik den Film UND DANN DER REGEN („También la lluviaʺ) der Regisseurin Icíar Bollaín.
Die Wikipedia erläutert: »Der Film erzählt die Geschichte des Regisseurs Sebastián, verkörpert durch Gael García Bernal, und des Filmproduzenten Costa, gespielt von Luis Tosar, die in Bolivien einen Film über Christoph Kolumbus drehen wollen. Während der Dreharbeiten werden sie in die lokalen Konflikte um die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hineingezogen, die auf den tatsächlichen Ereignissen des Wasserkriegs von Cochabamba basieren. Und dann der Regen wurde bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2011 in der Sektion Panorama gezeigt und gewann den Panorama-Publikumspreis in der Kategorie Spielfilm.«
Nach der Filmvorführung findet eine Diskussion über aktuelle Zusammenhänge und konkrete Forderungen für Berlin statt.
Die Veranstaltung klingt aus mit Getränken und Gesprächen.
Eintritt: 6 €, ermäßigt 5 € bzw. 4 €.
Ort: RegenbogenKino, Lausitzer Str. 22, 10999 Berlin-Kreuzberg
Beginn: 19 Uhr

Zum Weltwassertag 2019

Wasser-und-Wohn-Quartiersspaziergang in Hellersdorf

Am diesjährigen „Weltwassertag“, Freitag, 22. März 2019, spazieren in der Zeit von 16 bis 18 Uhr Politiker*innen und Bürger*innen durch Hellersdorf Nord, um sich in diesem Quartier den Zusammenhang von Wohnverdichtung, Regenwasserentsorgung und Lebensumfeldverschmälerung in der Praxis anzuschauen. Treffpunkt ist die Plakatsäule auf dem Alice-Salomon-Platz, 12627 Berlin, U-Bahn-Station Hellersdorf.

»Bei dem Spaziergang wollen wir vor Ort anschauen, wie sich unser Lebensumfeld derzeit verändert. Wir haben Fragen: Was macht die Stadt klimaangepasster? Welche wasserbaulichen Anlagen haben wir im Quartier? Welche Vegetationstypen finden wir an welchen Stellen im Quartier? Was für Häuser mit welchen Dächern stehen im Quartier? Wo können wir ankoppeln, wenn wir Mischwasser „abkoppeln“? Welche Kosten stehen welchem 0utzen gegenüber? Kann das BERLINER ENERGIE- UND KLIMASCHUTZPROGRAMM (BEK 2030) für ein Modellprojekt in Hellersdorf Nord genutzt werden?«, fragt Organisator Herrmann Wollner.

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